XJR-Schrägverzahnungs-Reduziergetriebe mit harter Zahnoberfläche

Kurzbeschreibung:

Montageart: Sockeltyp, Flanschtyp, Kleinflanschtyp und Torsionsarmtyp.
Ausgangsmodus: Vollwelle. Eingangsmodus: Direktanschluss des Motors, Welleneingang und Anschlussflanscheingang. Technische Parameter: Drehzahlverhältnis I = 5 ~ 264, XJR/XJR-Kombination bis zu 18125.
Effizienz: Grad II 96 %, Grad III 94 %, XJR/XJR-Kombination 85 %.


Produktdetails

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Produktmerkmale

(1) Die Koaxial-Schrägverzahnungsgetriebe der XJR-Serie werden unter Berücksichtigung internationaler technischer Anforderungen hergestellt und zeichnen sich durch einen hohen wissenschaftlichen und technologischen Gehalt aus.

(2) Das Getriebe ist auf schnelles Auseinandernehmen ausgelegt, und der Rumpf wird durch schrägverzahnte Zahnräder angetrieben.

(3) Im Vergleich zu anderen Motoren ist der Wirkungsgrad höher, die Zahnoberfläche fein geschliffen, der Geräuschpegel niedrig, die Bauweise kompakt, die Konstruktion exquisit und die Installationsmethoden vielfältig.

(4) Es kann je nach Bedarf in verschiedene Richtungen montiert und installiert werden und verfügt über verschiedene kombinierte Strukturformen, die den Bedürfnissen der Anwender hinsichtlich verschiedener Übertragungsbedingungen gerecht werden.

Spezifikationsparameter

Montageart: Sockeltyp, Flanschtyp, Kleinflanschtyp und Torsionsarmtyp.
Ausgangsmodus: Vollwelle. Eingangsmodus: Direktanschluss des Motors, Welleneingang und Anschlussflanscheingang. Technische Parameter: Drehzahlverhältnis I = 5 ~ 264, XJR/XJR-Kombination bis zu 18125.
Effizienz: Grad II 96 %, Grad III 94 %, XJR/XJR-Kombination 85 %.

Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip des Schrägverzahnungsgetriebes mit gehärteter Zahnoberfläche ist wie folgt: Schrägverzahnung: Die Schrägverzahnung ist eine der wichtigsten Komponenten des Getriebes. Ihre Zahnoberfläche ist in einem bestimmten Winkel, üblicherweise einem Kegelwinkel, zur Drehrichtung der Eingangswelle abgeschrägt. Dreht sich die Eingangswelle, dreht sich die Schrägverzahnung um ihre Achse und überträgt die Kraft auf die Ausgangswelle. Eingangswelle: Die Eingangswelle überträgt die Kraft auf die Schrägverzahnung und versetzt sie in Rotation. Die Eingangswelle ist üblicherweise mit einem Elektromotor oder einer anderen Kraftquelle verbunden. Ausgangswelle: Die Ausgangswelle gibt die Kraft vom Getriebe ab. Dreht sich die Schrägverzahnung, dreht sie die Ausgangswelle und reduziert so die Drehzahl bei gleichzeitiger Erhöhung des Drehmoments. Gehärtete Zahnoberfläche: Die Zahnoberfläche der Schrägverzahnung ist gehärtet, um ihr eine hohe Härte und Verschleißfestigkeit zu verleihen. Harte Zahnoberflächen können die Lebensdauer und Zuverlässigkeit des Getriebes deutlich verbessern und den Verschleiß und die Beschädigung der Zahnräder reduzieren. Untersetzungsverhältnis: Die Zähnezahl der Schrägverzahnung und ihre Größe bestimmen das Untersetzungsverhältnis. Das Untersetzungsverhältnis beschreibt das Verhältnis der Drehzahlen von Eingangs- und Ausgangswelle. Es bestimmt Drehzahl und Drehmoment der Ausgangswelle. Je nach Anwendungsanforderung können unterschiedliche Untersetzungsverhältnisse gewählt werden. Die Funktionsweise des Schrägverzahnungsgetriebes mit gehärteter Oberfläche ist folgende: Die Eingangswelle überträgt die Kraft auf das Schrägverzahnungsrad. Nach dessen Rotation wird die Kraft über das Zahnrad auf die Ausgangswelle übertragen, sodass diese die erforderliche Drehzahl und das erforderliche Drehmoment erreicht. Aufgrund ihrer hohen Effizienz, geringen Geräuschentwicklung und Langlebigkeit finden Schrägverzahnungsgetriebe mit gehärteter Oberfläche breite Anwendung in verschiedenen mechanischen Getriebesystemen.

Darstellungsmethode


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